1. Schnittstellenkonferenz
 

Thema:
Möglichkeiten und Grenzen sportpädagogischer Angebote
in der Jugend- und Sozialarbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen

    4. Oktober 2002
  Westfalenstadion Dortmund
 
  

Sport nimmt im Alltagsleben von Jugendlichen eine wichtige Rolle ein: Die Beliebtheit von Sportvereinen und offenen Sportangeboten ist unangefochten; Sportvereine und -organisationen betonen oft die positive Bedeutung des Sports für Persönlichkeitsentwicklung und Selbstwertgefühl und seine präventive Wirkung in Bezug auf Sucht und Delinquenz.

Auch Projekte der Jugendhilfe greifen gerne auf Sportangebote zurück, um sie für ihre pädagogische Arbeit nutzbar zu machen - insbesondere wenn es um die Arbeit mit einer schwierigen Klientel, z. B. gewaltbereiten Jugendlichen, geht. Es mehren sich jedoch auch Stimmen, die davor warnen, die Wirkung von Sportangeboten zu überschätzen, insbesondere wenn sie nicht in einen pädagogischen Rahmen eingebunden sind.

Im Rahmen der Ersten Schnittstellen-Konferenz Sport(pädagogik) – Jugendhilfe diskutierten Praktiker/innen aus der Jugendhilfe und dem Sportbereich die Chancen, aber auch die Grenzen sportpädagogischer Angebote in der Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen.

 
Vorträge
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Wie viel Sozialarbeit kann der organisierte Sport leisten?
Von der Notwendigkeit einer Qualitätsoffensive in der Sportarbeit mit Kindern und Jugendlichen
Gunter A. Pilz
Thesen zum Thema (PDF-Dokument)
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Inwieweit kann der Sport Hilfestellung nach dem KJHG leisten? Was bringt Sportarbeit in der Jugendhilfe – und was nicht?
Dieter Bänisch
Thesen zum Thema (PDF-Dokument)
AG 1:
Die Revitalisierung des öffentlichen Raums: Straßenfußball und andere Sportangebote
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Sportpädagogische Angebote in der Sozialarbeit am Beispiel des Straßenfußballprojekts des Fan-Projekt Dortmund e. V.
Thilo Danielsmeyer
Thesen zum Thema (PDF-Dokument)
   
AG 2:
Ungewöhnliche Zeiten für Aktivitäten: Chancen und Grenzen von Mitternachtssportangeboten
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Georg Kleine, Westdeutscher Basketball-Verband
Thesen zum Thema (Power-Point-Präsentation)
   
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Thesen zu Arbeitsgruppe 2
Thesen zu Thema (PDF-Dokument)
AG 3:
Sportangebote in der Arbeit mit Aussiedlern
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Hans-Frieder Jakstadt, Landessportbund NRW
Mirella Kuhl, Landessportbund NRW
   
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Thesen zu Arbeitsgruppe 3
Thesen zum Thema (PDF-Dokument)
AG 4:
Neue Wege der Vernetzung: Die Arbeit von Sportkoordinatoren im Jugendamt
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Das Arbeitsfeld Sportkoordination im Amt für Jugend und Familie der Stadt Hannover
Michael Lockmannn
Projektvorstellung (PDF-Dokument)
   
 
Möglichkeiten und Grenzen sportpädagogischer Angebote in der Jugend- und Sozialarbeit
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Abschlusspodium  
Videomitschnitt des Abschlusspodiums
 

Veranstalter: [ Camino ] [ KOS ]